Ökologie
Bei der Bearbeitung der Werkstoffe mittels des HydroCut-Verfahrens sind keine Chemikalien notwendig. Es entstehen keine Umweltgifte oder gesundheitsschädliche Dämpfe. Weiterhin ermöglicht das Verfahren ein ressourcenschonendes Arbeiten. Das verwendete Wasser wird gefiltert und aufbereitet, so dass es dem Bearbeitungskreislauf wieder zugeführt wird.
Im Gegensatz zu thermischen Verfahren, wie z.B. Laser- / Plasmaschneiden, werden mit dem Wasserstrahl alle Materialien ohne Wärmebeeinflussung getrennt. Damit entfallen Verbrennungen, Mikrorisse, Aufhärtungen und Verzüge, tropfende Schlacke oder Schmelzen, sowie Schadstoffbelastungen, wie z.B. giftige Gase. Diese entstehen häufig beim Laser- / Plasmaschneiden von Kunststoffen und müssen zudem entsorgt werden.
