
Schiefer
Schiefer ist wegen seiner meist spaltrauen Oberfläche ein sehr natürlicher Werkstein, der viel Charakter ausstrahlt. Er erfüllt unsere Sehnsucht nach Individualität und Naturverbundenheit und schafft ein angenehm „warmes“ Raumklima. Schiefer wird längst nicht mehr ausschließlich für Dachschindeln verwendet, sondern bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Innen- und Außenbereich. Optisch besonders ansprechend sind zum Beispiel aus Schieferplatten aufgeschichtete Natursteinmauern oder mehrfarbige Tisch- und Arbeitsplatten. Als Bodenbelag verleiht ihm die individuelle Nutzung Gebrauchsspuren, die seinen natürlichen Charakter noch unterstreichen. Aufgrund seiner Feuerfestigkeit ist Schiefer auch ideal für die Verkleidung eines Kamins oder das Einfassen einer Feuerstelle geeignet.
Travertin
Travertin bezeichnet man auch als Antikmarmor, da er schon in der Antike als Baumaterial genutzt wurde, beispielsweise beim Kolosseum in Rom. Travertin setzt sich in erster Linie aus dem weißen Calcit (Calciumkarbonat) und dem bräunlichen Limonit zusammen, welcher farbbestimmend ist. Trotz seiner Härte, hat Travertin ein geringes Gewicht und ist vielseitig einsetzbar. Sein Hauptmerkmal sind die vielen kleinen Hohlräume, die dem Gestein eine ausgezeichnete Fähigkeit zur Wärmespeicherung verleihen. Daher werden Travertine besonders gerne beim Einbau von Fußbodenheizungen verwendet.
Travertin bezeichnet man auch als Antikmarmor, da er schon in der Antike als Baumaterial genutzt wurde, beispielsweise beim Kolosseum in Rom. Travertin setzt sich in erster Linie aus dem weißen Calcit (Calciumkarbonat) und dem bräunlichen Limonit zusammen, welcher farbbestimmend ist. Trotz seiner Härte, hat Travertin ein geringes Gewicht und ist vielseitig einsetzbar. Sein Hauptmerkmal sind die vielen kleinen Hohlräume, die dem Gestein eine ausgezeichnete Fähigkeit zur Wärmespeicherung verleihen. Daher werden Travertine besonders gerne beim Einbau von Fußbodenheizungen verwendet.
